In Kooperation mit Weigold & Böhm International Artists & Tours & De Vries Artists
Solisten:
Bortniansky Il Quinto Fabio
Dvořák Cellokonzert
Dvořák Sinfonie Nr. 9
Soloist: R.Gromes
Bortniansky Il Quinto Fabio
Dvořák Cellokonzert
Dvořák Sinfonie Nr. 9
Soloist: R.Gromes
Bortniansky Il Quinto Fabio
Dvořák Cellokonzert
Dvořák Sinfonie Nr. 9
Soloist: R.Gromes
Bortniansky Il Quinto Fabio
Dvořák Cellokonzert
Dvořák Sinfonie Nr. 9
Soloist: R.Gromes
Stankovych "Mountain Dances of Verkhovyna"
Dvořák Cellokonzert
Sibelius 3. Sinfonie
Soloist: R.Gromes
Bortniansky Il Quinto Fabio
Dvořák Cellokonzert
Mendelssohn Sinfonie Nr. 3 „Schottische“
Soloist: R.Gromes
Poleva "Langsam"
Schumann Klavierkonzert
Dvorak Sinfonie Nr. 9
Soloist: N. Mukumi
Lyatoshynsky 'Grazhyna'
Liszt Klavierkonzert Nr. 1
Schumann Sinfonie Nr 4
Kolodub Ukrainian Carpathian Rhapsody
Soloist Nuron Mukumi
Mozart Ouvertüre zu „Die Hochzeit des Figaro"
Sibelius Violinkonzert Beethoven Sinfonie Nr. 8
Kolodub Ukrainian Carpathian Rhapsody
Soloist: Mira Foron
Lyatoshynsky “Grazhyna‘
Brahms double concerto
Sibelius Symfonie Nr. 2
Soloists: Liza Ferschtman & Ivan Karizna

Lyatoshynsky 'Grazhyna'
Chopin Klavierkonzert Nr. 1
Schumann Sinfonie Nr. 4
Kolodub Ukrainian Carpathian Rhapsody
Soloist Bruce Liu

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Lyatoshynsky 'Grazhyna' Liszt Klavierkonzert Nr. 1 Kolodub Ukrainian Carpathian Rhapsody Beethoven Sinfonie Nr. 8 Soloist Olga Scheps |

Lyatoshynsky 'Grazhyna'
Bruch Violinkonzert Nr. 1 Sibelius Sinfonie Nr. 2
Soloist Diana Tishchenko

Stankowytsch Sinf. Nr. 2
Liszt Klavierkonzert Nr. 1
Schumann Sinfonie Nr. 4
Soloist Nuron Mukumi
Gegründet im November 1918 vom Ministerrat der Ukraine, zählt das Nationale Sinfonieorchester der Ukraine (NSOU) heute zu den führenden Sinfonieorchestern Osteuropas. Der erste Dirigent war Oleksander Horilyj. Von 1937 bis 1962 war Natan Rachlin Künstlerischer Leiter des Orchesters. Danach folgten als Chefdirigenten Stefan Turchak, Volodymyr Kozhuchar, Fedir Hlushchenko, Igor Blazhkov und Theodore Kuchar.
Weitere namhafte Dirigenten, die mit dem NSOU gearbeitet haben, sind Kostiantyn Simeonov, Leopold Stokowski, Igor Markevitch, Kurt Sanderling, Kiril Kondrashin, Kurt Masur, Hermann Abendroth und Willy Ferrero.
Als Solisten traten unter anderem mit dem Orchester auf: Artur Rubinstein, Yehudi Menuhin, Isaac Stern, David Oistrakh, Sviatoslav Richter, Mstislav Rostropovich, Emil Gilels, Leonid Kogan, Gidon Kremer, Oleh Krysa, Montserrat Caballé, José Carreras, Plácido Domingo, Andrea Bocelli und Juan Diego Flórez.
Das NSOU führte viele Werke ukrainischer Komponisten erstmals auf, darunter Kompositionen von Borys Ljatoschynskyj, Valentyn Sylvestrov, Myroslav Skoryk und Jewhen Stankowytsch.
Das Orchester hat in kurzer Zeit internationale Anerkennung erlangt. Seit 1993 veröffentlichte es über 100 Tonaufnahmen mit ukrainischem und internationalem Repertoire. Viele dieser Aufnahmen wurden weltweit ausgezeichnet. So wurde die Einspielung der 2. und 3. Sinfonie von Ljatoschynskyj 1994 von der Australian Broadcasting Corporation zur „Besten Aufnahme des Jahres“ gewählt. Sylvestrovs „Requiem für Larissa“ wurde 2005 für den Grammy nominiert, ebenso die CD mit Violinkonzerten von Bloch und Lees im Jahr 2009.
Das NSOU gastierte erfolgreich in Australien, Österreich, Bahrain, Belgien, Kanada, China, Tschechien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Hongkong, Italien, Japan, Kasachstan, Libanon, Liechtenstein, den Niederlanden, Oman, Polen, Portugal, der Slowakei, Spanien, der Schweiz, Großbritannien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und den USA.
Seit April 1999 ist Volodymyr Sirenko Künstlerischer Leiter und Chefdirigent des Orchesters. Seit Juni 2006 ist Alexander Hornostai Geschäftsführer und Produzent.
Pressestimmen:
„Ein energiegeladenes und mutiges Programm stellte das Nationale Sinfonieorchester der Ukraine beim einzigen Konzert in Sydney in ein sehr gutes Licht. Dieses Orchester hat viele Qualitäten: Die Streicher klingen lebendig und sängerisch, die Holzbläser kräftig und klar, die Blechbläser hätten die Mauern von Jericho zum Einsturz gebracht – und das Schlagwerk könnte Tote wecken...“
The Sydney Morning Herald
„Das auffälligste Merkmal dieses Orchesters war der mutige Klang. Schon in Verdis Ouvertüre zu La forza del destino zeigte das Blech große Kraft und dennoch feine Dynamik. Das schwierige Klarinetten-Unisono im Alvaro-Thema war perfekt intoniert, hell und zugleich feinfühlig.“
kcmetropolis.org, Kansas City, MO
„Strawinskys Feuervogel-Suite war ein spannender Höhepunkt. Das Oboensolo im zweiten Teil war elegant gespielt. Der dritte Teil war kraftvoll und präzise, besonders die Hörner glänzten. Das Finale zeigte ein besonders ausdrucksvolles Hornsolo.“
Times Union, Troy, NY

Volodymyr Sirenko wurde 1960 in der Ukraine geboren. Sein Debüt als Dirigent gab er 1983 im Großen Saal der Philharmonie Kiew mit Werken von Strawinsky, Schönberg und Boulez. 1989 schloss er sein Studium am Konservatorium Kiew ab, wo er Dirigieren bei Prof. Allin Wlasenko studierte. 1990 war er Finalist beim Internationalen Dirigierwettbewerb in Prag. Bereits ein Jahr später wurde er Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Sinfonieorchesters des Ukrainischen Radios, ein Amt, das er bis 1999 innehatte. In dieser Zeit entstanden über 200 Aufnahmen, darunter Mozarts Sinfonien Nr. 38 und 41, Beethovens 9. Sinfonie, Brahms’ Ein deutsches Requiem, Dvořáks Sinfonien Nr. 7 und 9, Richard Strauss’ Macbeth sowie Janáčeks Taras Bulba.
Seit 1999 ist Volodymyr Sirenko Künstlerischer Leiter und Chefdirigent des Nationalen Sinfonieorchesters der Ukraine. Zu den Höhepunkten seiner Arbeit mit dem Orchester zählen komplette Zyklen aller Sinfonien von Gustav Mahler, alle vier Passionen von Bach sowie seine h-Moll-Messe, sämtliche Sinfonien von Borys Ljatoschynskyj, Honeggers Jeanne d’Arc au bûcher, Berlioz’ La damnation de Faust und Debussys Le Martyre de Saint Sébastien.
Er hat über 50 CDs aufgenommen. Die Einspielung von Sylvestrovs Requiem für Larissa wurde 2005 für den Grammy nominiert. Viele Werke ukrainischer Komponisten brachte er zur Uraufführung, darunter Sylvestrovs Sinfonien Nr. 7, 8 und 9 sowie Stankowytschs 6. Sinfonie und die Oratorien Die Igor-Erzählung und Taras Passion.
Sirenko ging auf Tourneen in zahlreiche Länder, darunter Österreich, Bahrain, Belgien, Bulgarien, Kanada, China, Tschechien, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Jordanien, Kasachstan, Korea, Libanon, Liechtenstein, die Niederlande, Oman, Polen, Portugal, die Slowakei, Spanien, die Türkei, die Vereinigten Arabischen Emirate, Großbritannien und die USA.
Er arbeitete mit internationalen Orchestern wie dem Royal Philharmonic Orchestra, der Sinfonia Varsovia, dem Nationalen Sinfonieorchester Polens (NOSPR), dem Rundfunkorchester Bratislava, dem Jerusalem Symphony Orchestra, der Israel Sinfonietta, der Brooklyn Philharmonic und dem BBC Philharmonic zusammen.
Auftritte führten ihn in bedeutende Konzertsäle weltweit: das Concertgebouw Amsterdam, die Berliner Philharmonie, das Brucknerhaus Linz, die Barbican Hall und Cadogan Hall in London, das Théâtre des Champs-Élysées und die Opéra Comique in Paris, das Teatro La Fenice in Venedig, das Seoul Arts Center, den Palau de la Música in Valencia, das Centro Manuel de Falla in Granada, die Nationalphilharmonie Warschau, die Roy Thomson Hall in Toronto, die Tokyo City Opera und die Osaka Symphony Hall.